Mitarbeiterbindung – Motivation durch Teamevents

Mitarbeiterbindung und Motivation durch Spielen

Mitarbeiterbindung und Motivation durch Spielen

Wie gemeinsames Spielen zu erfolgreichem Teamwork und weniger Mitarbeiterfluktuation führt

 

Seit mehr als zwei Jahren sorgt die Corona-Pandemie für abgesagte Veranstaltungen: Messen finden online statt, Geburtstage werden nicht gefeiert, zu Weihnachten gibt es eine schöne Geschenkbox und an Teamevents war erst recht nicht zu denken. Die Mitarbeiterbindung leidet dementsprechend. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Team jetzt wieder motivieren, den Teamzusammenhalt stärken und dadurch Mitarbeiterfluktuation vorbeugen.

 

Das Wichtigste in aller Kürze

  1. Mitarbeiterbindung ist günstiger und nachhaltiger als Mitarbeiterfluktuation
  2. Mitarbeiterfluktuation ist normal und teils auch gewollt
  3. Frauen sind oft wechselbereiter als Männer
  4. Corona hat die Mitarbeiterfluktuation kurzfristig gesenkt
  5. Die Mitarbeiterzufriedenheit ist ein wichtiger Faktor für die Bindung
  6. Das Betriebsklima ist maßgeblich für die Mitarbeiterzufriedenheit
  7. Spaß im Team ist wichtig für ein positives Betriebsklima
  8. Gerade in schweren Zeiten darf der Spaß bei der Arbeit nicht fehlen
  9. Teambuilding-Maßnahmen sorgen für einen Motivationsschub
  10. Ohne Teamwork kann kein Unternehmen erfolgreich arbeiten

 


 

Wie definiert sich Mitarbeiterbindung und -fluktuation?

Fluktuation bezeichnet in der Sozial- und Wirtschaftswissenschaft im übertragenen Sinne die Austauschrate des Personals in Unternehmen, Behörden oder Institutionen sowie die Eintritts- bzw. Austrittsrate von Personen in eine Organisation oder Gruppe. Es ist damit eine Kurzform des Begriffs Fluktuationsrate, welche die Veränderung pro Zeitspanne bzw. Abrechnungszeitraum misst.”

 

Die Fluktuationsrate berechnet sich anhand der Anzahl der Abgänge geteilt durch den durchschnittlichen Personalbestand eines Zeitraums, bspw. ein Kalenderjahr oder auch Quartal. Ein Unternehmen, das in 2021 durchschnittlich 50 Angestellte hatte und 10 Mitarbeitende das Unternehmen z.B. durch Kündigung verlassen haben, hat eine Fluktuationsrate von 20 Prozent. Jeder fünfte Beschäftigte ist also in dem vergangenen Jahr gewechselt.

Mitarbeiterfluktuation führt zu hohen Kosten für die Unternehmen. Durchschnittlich kostet eine Neueinstellung das sechs- bis neunfache Monatsgehalt des kündigenden Angestellten. Dazu kommen die Kosten für die Arbeitsstunden derjenigen, die die Neubesetzung einarbeiten und der daraus folgende Produktivitätsverlust, da weniger Zeit für die eigentliche Kernarbeit aufgewendet werden kann.

Je nach Rekrutierungsmethode kommen allein für die Schaltung von Stellenanzeigen oder Provisionen für Headhunter schnell viele Tausend Euro zusammen. Stellenanzeigen auf einem einzigen Jobportal kosten oft zwischen 1.000-2.000 Euro monatlich. Headhunter berechnen meist 25-33 Prozent des Jahresbruttogehalts des Kandidaten als Provision. Bei 50.000 Euro Jahresgehalt sind das 12.500-16.500 Euro. Zusätzlich dauert die Suche nach einer geeigneten Person oft Monate. Im IT-Bereich braucht es durchschnittlich ein halbes Jahr, um eine Position neu zu besetzen. Daher müssen Unternehmen hier mit einem erheblichen Produktivitätsengpass rechnen.

 

Welche Gründe gibt es für Mitarbeiterfluktuation?

Für einen Arbeitgeberwechsel gibt es viele Gründe. Im Allgemeinen sinkt die Fluktuation mit steigendem Alter und Unternehmenszugehörigkeit. Für die Beschäftigten spielt neben Karrieremöglichkeiten vor allem die eigene familiäre Situation eine Rolle. Dies ist nachvollziehbar: eine Person, die eine Familie zu versorgen hat, wird sich die Kündigung eines sicheren Arbeitsverhältnisses genau überlegen und abwägen, wie riskant der Wechsel ist und welche Chancen sich daraus ergeben. So kündigen ledige Männer häufiger als verheiratete. Bei den Frauen ergibt sich jedoch ein anderes Bild. (Meik Führing, Risikomanagement und Personal, 2006, S. 188)

Frauen kündigen generell öfter als Männer und vor allem verheiratete Frauen nutzen sich bietende Jobchancen häufiger. Die Vermutung liegt nahe, dass sie die Sicherheit einer festen Partnerschaft darin bestärkt, dass die Chancen eines Arbeitgeberwechsels die Risiken überwiegen.

Zu unterscheiden ist bei der Mitarbeiterfluktuation des Weiteren die individuelle Fluktuation und die natürliche. Unter letzterer versteht man personelle Abgänge aus Altersgründen und aufgrund von Todesfällen. In den meisten anderen Fällen liegen individuelle Gründe für das Ausscheiden aus einem Unternehmen vor. Teils werden Beschäftigte aufgrund schlechter Leistungen oder struktureller Neuorganisation entlassen. Doch in den meisten Fällen sind es die Angestellten selbst, die ihre Kündigung einreichen.

Es gibt viele verschiedene Gründe für die individuelle Mitarbeiterfluktuation:

 

  •     gute Konjunktur, die mit einer hohen Nachfrage nach qualifiziertem Personal verbunden ist
  •     niedrige Arbeitslosenquote, was auch einen Arbeitnehmermarkt befeuert
  •     Wohnortwechsel, bspw. wegen einer Familienzusammenführung oder besserer Jobchancen
  •     familiäre Situation, die sich grundlegend ändert
  •     Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die die aktuelle Stelle nicht bietet
  •     stellenbezogene Gründe wie Unzufriedenheit, fehlende Bindung oder Spannungen im Arbeitsumfeld

 

Bei dem letzten Punkt spielen viele andere Gründe mit rein. Oft ist es die Unzufriedenheit mit der Führungskraft, die zur Demotivation führt. Dabei liegt es nicht selten an der Kommunikation und fehlender Mitarbeiterbindungsmaßnahmen. Der gegenseitige Austausch und eine gute Vertrauensbasis bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeitsbeziehung.

Für die Personalabteilungen in Deutschland ist in 2022 die Mitarbeiterbindung das wichtigste Thema, noch vor der Gewinnung neuer Beschäftigter. (Hays HR-Report 2022, S. 5) Das Betriebsklima sei hier der wichtigste Baustein für eine erfolgreiche Bindung der Mitarbeitenden. Und, je kleiner das Unternehmen, desto wichtiger sei die Bindung der Beschäftigten. (Hays HR-Report 2022, S. 23) Vermutlich ist dies in einem hart umkämpften Arbeitnehmermarkt in der mangelnden Konkurrenzfähigkeit gegenüber großen und oft bekannteren Unternehmen begründet.

Wie hat Corona die Mitarbeiterfluktuation beeinflusst?

Die Corona-Situation stellte und stellt noch immer viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Zunächst standen alle vor einer großen, ungewissen Zukunft. Aus Wochen wurden Monate und schließlich sogar zwei Jahre. Während die einen sich dankbar an ihren sicheren Job klammerten, mussten andere, bspw. in der Gastronomie-, Hotellerie- und Veranstaltungsbranche umdenken. Dies führte dazu, dass wir in diesen Branchen heute große Schwierigkeiten haben, geeignetes Personal zu finden. Denn viele Beschäftigte haben sich krisensichere Jobs gesucht und sind nun oft nicht mehr bereit, in den alten, oft hektischen und stressigen Job zurückzukehren.

Insgesamt ist die Mitarbeiterfluktuation in 2020 gegenüber 2019 leicht von 33 Prozent auf knapp unter 30 Prozent gesunken. Damit hat die Corona-Pandemie zu einer insgesamt seit langem recht stabilen Lage auf dem Arbeitsmarkt geführt. Selbst die Finanzkrise in 2008/2009 führte nicht zu solch einem hohen Rückgang der Fluktuationsrate. Die für unsere moderne europäische Gesellschaft völlig unbekannte Bedrohung durch eine neue Krankheit hat anscheinend zu einer großen Verunsicherung geführt. Prognosen zeigen allerdings, dass sich das Bild in 2021 bereits wieder gewendet hat.

Wie können Sie Mitarbeiterfluktuation durch Mitarbeitermotivation verhindern?

Die Motivation ist unser aller Antrieb. Ohne Motivation stehen wir morgens ungern auf. Ohne Motivation werden auch keine neuen Ideen entwickelt. Es ist dieser Funke, der uns befähigt, neue Dinge auszuprobieren, mutig zu sein und zu genießen, was wir tun. Die stärkste Quelle ist die intrinsische Motivation. Hierbei empfindet die Person allein durch die Ausführung einer Tätigkeit aus sich heraus eine tiefe Befriedigung. Hierbei ist dann oft die Aufgabe an sich wichtiger als bspw. ein hohes Gehalt. (Wikipedia

Doch auch extrinsische Motivationsfaktoren, wie Gehalt und Status auf der einen und Akzeptanz und Lob auf der anderen Seite sind wichtige Aspekte für die Mitarbeitermotivation. Wir leben in einer hochkomplexen Welt, in der stets viele Faktoren eine Rolle bei der Wahl eines Arbeitgebers und bei dem Verbleiben dort mitspielen.

Die wertvollsten Angestellten sind jene, die gerne zur Arbeit kommen und Spaß bei ihrer Tätigkeit haben, also eine intrinsische Motivation haben. Diese kann jedoch durch äußere Faktoren beeinflusst oder gar zur Nichte gemacht werden. Ein schlechtes Betriebsklima ist nach einer als zu gering empfundenen Bezahlung der Hauptgrund für Kündigungen, insbesondere für Frauen.  (Cosetti.ch)

Es gibt viele Möglichkeiten, die Motivation in Ihrem Team zu fördern. Dazu gehört es zunächst, die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Das bedeutet, an der Kommunikation untereinander zu arbeiten, das Vertrauen ineinander zu stärken und den Spaß an der Arbeit neu zu entfachen. Ein wirksames Mittel für eine hohe Motivation und gegen hohe Mitarbeiterfluktuation ist eine hohe Mitarbeiterbindung. Die Bindung von Beschäftigten an das Unternehmen ist dabei mehr als die reine Betriebszugehörigkeit:

“Mitarbeiterbindung bezeichnet ein Konglomerat aus rationalen und nicht rationalen Dimensionen der Verbundenheit der Mitarbeiterschaft gegenüber dem Unternehmen, den Vorgesetzten, den Kollegen und den Aufgaben. Ist sie schwach ausgeprägt, spiegelt sich dies nicht unbedingt in einer hohen Fluktuationsquote wider.” 

 

Welche Mitarbeiterbindungsmaßnahmen gibt es?

Mitarbeiterbindung ist ein breites Feld. Die verschiedenen Persönlichkeiten in einem Team haben jeweils ganz individuelle Wünsche und Bedürfnisse. Nicht alle lassen sich durch die gleichen Faktoren motivieren. Während für den einen ein hohes Gehalt wichtig ist, wünscht sich die andere vor allem Flexibilität in ihrem Job und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es zeigt sich allerdings, dass es einen Faktor gibt, der über viele Mängel hinwegtrösten kann: das Betriebsklima.

“Ein gutes Betriebsklima bleibt der wichtigste Baustein, um Mitarbeitende zu binden. Als ebenfalls geeignete Instrumente zählen weiterhin eine marktgerechte Entlohnung, flexible Arbeitszeiten und Beschäftigungssicherheit. Unter den Top 5 befindet sich dieses Jahr auch das Thema interessante Aufgaben.“ (Hays HR-Report 2022, S. 5)

 

Mit der Arbeitsatmosphäre steht und fällt die Zufriedenheit. Viele Mitarbeitenden verlassen objektiv gute Jobs mit einem guten Gehalt und Benefits, weil der Teamgeist fehlt und eine gute Zusammenarbeit unmöglich scheint. Andersherum zeigt sich allerdings, dass Menschen, die ein gutes Team um sich herumhaben, die wie Freunde sind und eine fähige Führungskraft, über fehlende Wohlfühlfaktoren hinwegsehen können. Man nimmt – in einem gewissen Ausmaß – ein geringeres Gehalt in Kauf und kann auch auf andere Benefits verzichten. Mit den Kollegen verbringen Angestellte mitunter die meiste und intensivste Zeit innerhalb der Arbeitswoche. Da ist es nachvollziehbar, dass sie diese mit Menschen verbringen möchten, mit denen es Spaß macht.

Wie fördern Sie die Mitarbeiterbindung und Rekrutierung neuer Mitarbeitenden?

 

Ist Spaß bei der Arbeit notwendig für die Mitarbeiterbindung?

Wenn Menschen gefragt werden, warum sie ihren Job gern ausüben, antworten sie oft mit dem Spaß, den sie dabei haben oder, dass sie etwas Sinnvolles tun. Arbeitgebern wiederum ist der Spaßfaktor oft ein Dorn im Auge. Sie befürchten, dass man seinen Job dann nicht ernst nehmen würde. Doch, seien wir ehrlich, wer möchte den ganzen Tag ernst am Schreibtisch sitzen und langweilige Tätigkeiten ausüben?

Der Mensch ist ein gefühlsbetontes Wesen. Wir tun Dinge gern, die unser Belohnungszentrum im Gehirn ansprechen. Und wir vermeiden Dinge, die unangenehme Gefühle wie Angst, Wut oder auch Langeweile auslösen. Was uns keinen Spaß bringt, empfinden wir als sinnlos und gilt daher zu vermeiden. Spaß bei der Arbeit ist also ein äußerst wichtiger Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit.

Was ist bei der Zusammenstellung von Teams zu beachten?

Es gibt viele Wege, den Spaß bei der Arbeit zu fördern. Wie bereits erwähnt, spielt das Team dabei eine sehr große Rolle. Denn das Team prägt das Betriebsklima maßgeblich. Sicher haben auch die Geschäftsführung und Führungskräfte einen großen Anteil an der Gestaltung der Arbeitsatmosphäre. Doch ihre Aufgabe hierbei ist es, die Basis für eine positive Atmosphäre zu legen und ihre Teammitglieder zu ihrer Arbeit zu befähigen. Dafür sind Führungs- und kommunikative Kompetenzen gefragt, die in speziellen Seminaren geschult werden.

Bedürfnispyramide nach Maslow

Für ein positives Betriebsklima steht also das Team im Vordergrund. Dieses muss gut zusammenarbeiten können und Spaß dabei haben. Eine erste Maßnahme ist die Zusammensetzung des Teams. Die Charaktere sollten aufeinander abgestimmt werden. Manche Vorgesetzte lassen gar Horoskope erstellen, um die richtigen Personen einzustellen. In den meisten Fällen sind gesunder Menschenverstand und ein entsprechendes Auswahlverfahren ausreichend. Neben den Hard-Skills sind die sog. Soft-Skills für die Teamchemie entscheidend. Ähnliche Interessen und Hobbies sowie Charaktereigenschaften, die sich zum Teil ähneln und zum Teil ergänzen und selbstverständlich zur entsprechenden Position passen. Mit komplett konträren Charakteren wird es oft schwierig, ein erfolgreiches Team aufzubauen.

Angestellte sind zuallererst Mensch. Die Grundbedürfnisse müssen erfüllt sein. Die Basis bildet die Sicherheit und das physische Wohlsein. An deren Spitze steht die Selbstverwirklichung. Ein Job dient vor allem der Absicherung des Lebensstandards, also Wohnen, Nahrung und Kleidung. Wir leben jedoch in einer Gesellschaft, die vom Wohlstand geprägt ist. In Zeiten eines akuten Fachkräftemangels steht es gut qualifizierten und erfahrenen Arbeitskräften frei, wo sie arbeiten. Die Spitze der Pyramide immer vor Augen, suchen die nach Positionen, die mehr als eine reine Grundsicherung bieten. Spaß und Sinn werden immer wichtiger.  

Wie erreichen Sie ein involviertes Team?

Während der schlimmsten Phasen der Corona-Pandemie stellte das Home Office für viele Beschäftigte das Zentrum der Arbeitswelt dar. Plötzlich konnten und mussten Personen von zuhause arbeiten, die teils noch nicht einmal einen Arbeitslaptop besaßen. Geräte mussten angeschafft und Kommunikationsstrukturen völlig neugestaltet werden. Denn direkte Gespräche im Büro oder der Pause waren nicht mehr möglich. Die informelle Kommunikation existierte plötzlich nicht mehr. Ganz zu schweigen von gemeinsamen Mittagspausen oder gar Teamevents.

Die Pandemie hat eine Art Schockstarre ausgelöst, die viele Beschäftigte – zurecht – zunächst nur noch an die Grundbedürfnisse hat denken lassen. Ganze Branchen lagen plötzlich brach. Menschen arbeiteten in Kurzzeit oder verloren ihren Job. Nach den ersten aufregenden Wochen kehrte langsam Normalität ein. Man gewöhnte sich einigermaßen an den Zustand. Doch der zweite Lockdown im Winter 2020/21 zehrte an den Nerven. Die Menschen vermissten ihr normales Leben und genau die Dinge, die ihnen Spaß machten und Sinn gaben. Was für ein Leben besteht nur aus Arbeit und spielt sich nur in den eigenen vier Wänden ab? Familie, Freunde und Kollegen waren weit weg.

Gerade in diesen schweren Zeiten war es wichtig, das Team zusammenzuhalten und den Spaß bei der Arbeit nicht zu verlieren. Wenn sich die Teammitglieder gut verstehen und das Geschäft läuft, vergisst man gern, dass Teamevents oder gezielte Teambuilding-Maßnahmen nötig sind. Die Motivation und damit auch die Mitarbeiterzufriedenheit entstehen praktisch von ganz allein. Doch in Krisenzeiten sind die Führungskräfte gefragt, den Teamzusammenhalt zu stärken. Dafür gibt es viele große, aber kleine Maßnahmen, die immer wieder eingestreut werden können.

 


 

Eventbox – Für die Mitarbeiterbindung während und auch nach Corona geeignet

Es muss nicht immer das rauschende Sommerfest oder das Ski-Camp sein, um die Mitarbeitenden zu motivieren. Oft sind es die kleinen Dinge, die den größten Effekt haben. Ist es wichtig, Erfolge gebührend zu feiern und das engagierte Team zu belohnen? Absolut! Teamevents, die allein auf Feiern und Spaß abzielen, haben ihre Berechtigung. Vor allem als Belohnungsmaßnahme ist ein Sommerfest oder die Weihnachtsfeier nicht zu unterschätzen. Diese Feste haben allerdings nur eine kurze Halbwertszeit. Je nachdem, wie viel Alkohol fließt, sind es manchmal nur wenige Erinnerungen, die langfristig bleiben. Eine tolle Party bleibt allerdings eine tolle Party!

Während die großen Feiern für alle Unternehmenszugehörigen gedacht sind, braucht es immer wieder kleinere Maßnahmen, die sich gezielt auf einzelne Teams beziehen. Für den Motivationskick zwischendurch gibt es Maßnahmen, die den Teamgeist stärken und die Zusammenarbeit verbessern. Hierbei geht es darum, gemeinsam gezielten Spaß zu haben. Spaß, der darauf abzielt, Routinen aufzubrechen oder die Kommunikation untereinander zu verbessern.

Die Eventbox ist eine Wunderkiste voller Spielereien, Rätseln und Teamaufgaben. Je nach Ziel der Veranstaltung können die Spiele passend zusammengestellt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

 

Mehr zu den Spielen:

 

Teamturmbau Teamspiel Riesenjenga
Beim Teamturmbau geht es darum, im Team so schnell und so präzise wie möglich einen Turm aus Bauklötzen zu bauen. Klingt einfach? Nicht ganz! Denn die Bausteine dürfen nicht mit der Hand berührt werden. Mit einer Art Kran steuern die Teammitglieder den Turmaufbau und müssen sich dabei immer abstimmen und koordinieren. Wer wackelt nur und wer bringt den Turm zum Einsturz? Beim Riesen-Jenga spielt immer auch die Gefahr mit. In beliebig großen Teams kann man hier gegeneinander spielen. Finden Sie heraus, wer über die größten Baukünste verfügt!
Riesen 4-gewinnt Oktoberfest Wettnageln
Vier-gewinnt in groß! Mit tellergroßen Scheiben geht kein Zug unter. Wer schafft es, den Gegner auszutricksen und sich eine komplette Reihe mit der eigenen Farbe zu sichern? Um die Wette nageln? Das ist Spannung pur, bei der aus Genauigkeit ankommt. Wer denkt, dass man hier mit reiner Kraft gewinnt, denkt falsch.
Spielebox - Teamspiel Leitergolf Le Passe-Trappe beim Oktoberfest Berlin
Präzision und Spielspaß. Bei Leitergolf geht es darum, die sogenannten Bolas auf die Leitersprossen für die optimalen Punkte zu verteilen. Allerdings steht man dabei in einiger Entfernung zur Leiter. Und die Bolas machen im Flug, was sie wollen. Wer kann die Fluggeschosse am besten kontrollieren? Le Passe-Trappe. Das sagt Ihnen nichts? Dieses Spiel gehört zu den beliebtesten auf jeder unserer Teamevents. Mit Schnelligkeit und Präzision gilt es hier, die eigene Spielhälfte so schnell wie möglich von allen Holzpusck zu befreien. Wie das geht? Ganz einfach: Die Pucks müssen mithilfe eines gespannten Gummis durch einen Schlitz zwischen den beiden Spielhälften geschossen werden.

 

Die Eventbox eignet sich auch als Pausenfüller oder Rahmenprogramm für eine kleine Feier. So bleiben die Gäste aktiv und involviert. Aktives Abschalten.

 


 

Takeaways Mitarbeiterbindung – was sollten Sie mitnehmen?

Es ist kein Geheimnis mehr, wie wichtig Mitarbeiterbindung heute ist. Im Zuge des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, zum einen neue Teammitglieder zu finden. Zum anderen müssen die bestehenden Angestellten und ihr Wissen im Unternehmen gehalten werden. Mitarbeiterfluktuation ist unumgänglich, ob auf natürlichem Wege durch Rentenstart oder durch strukturelle Änderungen, wie Wohnortwechsel. Nicht immer ist Fluktuation etwas Schlechtes. Jedes Unternehmen ist darauf angewiesen, neue Kandidaten zu finden, die frische Ideen einbringen. 

Im Allgemeinen ist Mitarbeiterbindung günstiger und nachhaltiger als eine hohe Mitarbeiterfluktuation. Auch wenn Corona die Mitarbeiterfluktuation kurzfristig gesenkt hat, zeigte sich im Zuge der Gewohnheit schnell wieder eine Rückkehr zur Normalität. Um die Mitarbeitenden langfristig halten zu können, ist die Mitarbeiterzufriedenheit ein wichtiger Faktor. Für diese ist wiederum das Betriebsklima entscheidend. Spaß ist die Basis für ein erfolgreiches Team und eine gute Arbeitsatmosphäre. Gerade in schweren Zeiten darf daher der Spaß bei der Arbeit nicht fehlen. Für den nötigen Motivationsschub helfen gezielte Teambuilding-Maßnahmen in regelmäßigen Abständen.

Am Ende sind es immer die Angestellten, die für den Erfolg oder das Scheitern eines Unternehmens maßgeblich sind. Wer sein Team nicht motivieren und die Beschäftigten nicht halten kann, wird langfristig nicht erfolgreich sein. Ohne Teamwork kann kein Unternehmen bestehen.

 


 

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